Auch als „Pflanzendaune“ bezeichnet, wird Kapok heutzutage verstärkt wieder als Material zur Herstellung verschiedener Bettwaren verwendet. Praktisch chemiefrei eignen sich Kapok-Produkte vor allem auch für sensible Menschen. Hier finden Sie unsere Pflegetipps und häufig gestellte Fragen rund um den ökologisch interessanten nachwachsender Rohstoff.

Im Gegensatz zur Daune liebt Kapok die pralle Sonne. Matratzen Unterbetten, Steppdecken und Kopfkissen sollten mehrmals jährlich gelüftet und wenn möglich, dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden. Die Faserfüllung bleibt so locker und die natürliche Regenerierung wird gefördert. Klopfen und Abbürsten von Matratzen, Aufschütteln von Decken und Kopfkissen reichen als Pflegemaßnahmen aus.

Das Waschen von Kapok-Produkten sollte möglichst vermieden werden, da der natürliche Bitterstoff im Laufe der Zeit verloren geht. Wenn z. B. von Kindern verschmutzte Decken dennoch gewaschen werden müssen, sollte dies im Wollwaschgang mit anschließender elektrischer Trocknung geschehen. Nur so kann die Faser ihr Volumen wieder zurückerhalten.

Die Empfehlung, Kapok Decken möglichst nicht zu waschen, gilt nicht für Produkte aus Baumwolle und Kapok im Mischverhältnis von 1/3 Kapok und 2/3 Baumwolle. Diese Produkte werden in Vliesform hergestellt und sind somit pflegeleichter und bis 60 Grad waschbar. Ebenfalls bewährt hat sich die Verwendung von elektrischen Trocknern. Im Lüfterprogramm beispielsweise kann ein Kapokkissen wunderbar an Volumen gewinnen.

  • Kapok ist wasserabweisend.
  • Kapok ist atmungsaktiv.
  • Kapok ist glänzend.
  • Kapok ist leicht und voluminös.
  • Kapok ist wärmerückhaltend.

Wir empfehlen folgende Webseiten, wenn Sie mehr über die ökologisch sinnvolle Naturfaser für Matratzen, Kopfkissen und Bettdecken erfahren möchten:

 

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